Sichere Baufinanzierung für das Eigenheim

Eine sichere Baufinanzierung ermöglicht den Traum vom Eigenheim
Eine sichere Baufinanzierung ermöglicht den Traum vom Eigenheim

Baugeld ist aktuell günstig und ein Ende der Niedrigzinsphase ist zumindest vorerst nicht in Sicht. Da ist es nur zu verständlich, dass nicht wenige Verbraucher sich mit dem Gedanken tragen, eine eigene Immobilie zu erwerben. Auch angesichts der drohenden finanziellen Lücke im Rentenalter ist eine eigene Immobilie im Übrigen eine lohnenswerte Überlegung.

Damit die Freude über ein abgezahltes Eigenheim aber auch tatsächlich eintritt, muss die für den Kauf des Objektes erforderliche Baufinanzierung von Beginn an gut geplant sein. Vor allen Dingen muss klar sein, dass die Finanzierung der Immobilie auf die persönlichen, aber auch die wirtschaftlichen Verhältnisse des Erwerbers abgestimmt wird. So muss sichergestellt sein, dass die Raten für die Kredite auch dann noch gezahlt werden können, wenn beispielsweise ein Darlehensnehmer aufgrund von Arbeitslosigkeit oder Schwangerschaft vorübergehend kein Einkommen hat. Aus diesem Grund sollte bei Abschluss der Darlehensverträge auch darauf geachtet werden, dass der Tilgungsanteil nicht so hoch festgelegt wird. Das ist zwar angesichts der günstigen Zinsen sehr attraktiv, weil so auch die Kredite schneller getilgt werden. Es macht aber eher Sinn, die günstigen Zinsen zu nutzen und sich eine längere Zinsbindungsphase zu sichern. So sind etwa 15 Jahre durchaus denkbar, wenngleich diese längere Zinsabsicherung minimal teurer ist als die üblichen 10 Jahre.

Eigenkapital ist ein großer Pluspunkt

Viel wichtiger im Zusammenhang mit einer Immobilienfinanzierung ist indes das zur Verfügung stehende Eigenkapital. Wer viel Erspartes in die Baufinanzierung einbringt, muss weniger Kredite aufnehmen und hat so im Monat auch weniger zu zahlen. Gemeinhin geht man von einem 30 zu 70 Verhältnis aus, also 30 % Eigenkapital. Wobei mit Eigenkapital nicht zwangsläufig Bargeld gemeint sein muss. Wer beispielsweise handwerklich geschickt ist, der kann durch Eigenleistungen im Objekt selbst mit anpacken und benötigt dafür keine teuren Handwerker.
Auch ein bereits besparter Bausparvertrag eignet sich gut für die Baufinanzierung. Zwar sollte man angesichts der günstigen Zinsen für „normale“ Kredite sich überlegen, ob das verhältnismäßig teure Bauspardarlehen abgerufen werden soll. Aber das Guthaben aus dem Vertrag sollte in jedem Fall genutzt werden.
Eine Baufinanzierung ohne Eigenkapital ist indes nicht zu empfehlen. Zwar bieten Banken eine so genannte Vollfinanzierung an. Doch ist diese mit nicht geringen Risiken für den Kreditnehmer verbunden, weswegen von einem solchen Finanzierungsmodell eher abzuraten ist.

Welches Finanzierungsmodell ist das richtige?

Wäre abschließend noch die Frage des Finanzierungsmodells zu klären. Ein Annuitätendarlehen ist die gängige und wohl auch beste Finanzierungsform. Hier hat der Kreditnehmer über die Jahre eine feste Rate zu zahlen und hat insofern Sicherheit. Es sollte allerdings die Möglichkeit einer Sondertilgung vereinbart werden. Auch sollte vor Abschluss der Baufinanzierung ein Anbietervergleich durchgeführt werden. Dieser lohnt sich angesichts der oftmals hohen sechsstelligen Kreditsummen und der Aussicht, bei einem günstigen Anbieter auch eine günstige Kreditrate zu zahlen. Wer jedoch die Möglichkeit hat, Förderdarlehen beispielsweise der Kreditanstalt für Wiederaufbau zu bekommen, der sollte diese Alternative dann auch wirklich nutzen.

» Lesen Sie hier aktuelle Meldungen zur Baufinanzierung

Der Lottoberater: sicherer Umgang mit großen Geldgewinnen

Jubel, Freude, Euphorie, ein Lottogewinn hat viele Gesichter. Meist sind sie mit positiven Gefühlen verbunden. Doch es gibt auch andere Seiten, für die es den Beruf des Lottoberaters gibt.

Eine unabhängige Beratung nach einem Lottogewinn ist dringend erforderlich!
Eine unabhängige Beratung nach einem Lottogewinn ist dringend erforderlich!

Der Lottoberater sorgt für Sicherheit nach einem hohen Millionengewinn. Und das ist auch dringend erforderlich, denn allzu oft sind die frisch gebackenen Millionäre völlig überfordert mit dem plötzlichen Geldregen. Der Drang seinen Job zu kündigen und innerhalb weniger Tage viel Geld auszugeben um sich seine Träume zu erfüllen ist groß und bereits der erste Fehler.

Nach dem Gewinn kommt die Zukunftsplanung

Hat man seinen Lottoschein ausgefüllt, z.b. online auf Mittwochslotto24, anschließend abgegeben und kann sich nach der Ziehung zu den glücklichen Gewinnern zählen, folgt die Frage: Was tun mit so viel Geld? Experten, so genannte Lottoberater, empfehlen zunächst meist Stillschweigen zu bewahren. Folgende Tipps sind zu beherzigen:

  • NICHT sofort kündigen
    Der Traum vieler Arbeiter ist es vermutlich nach einem Lottogewinn mit breiten Grinsen zum Chef zu gehen und die Kündigung zu überreichen. Davon ist jedoch abzuraten, sagen Lottoberater. Bevor der Lottogewinn nicht sinnvoll strukturiert und finanziell durchgeplant ist, sollte man ganz normal dem Alltag wie bisher nachgehen.
  • Stillschweigen zur Verwandtschaft
    Es ist schwer Ruhe zu bewahren, wenn man frischer Millionär geworden ist und der ganzen Welt davon berichten möchte. Dabei ist es ziemlich wichtig nicht jedem das neue Glück auf die Nase zu binden. Denn mit viel Geld kommen auch viele Neider oder jene, die etwas vom Gewinn abhaben wollen. Damit dies besonders am Anfang nicht außer Kontrolle gerät, sollten nur wirklich sehr enge und vertrauenswürdige Personen davon erfahren dürfen.
  • Keine großen, protzigen Ausgaben
    Ein Sportwagen oder am besten zwei mögen in der Einfahrt ziemlich gut aussehen, doch verraten sie der Umgebung auch sofort, das hier plötzlich viel Geld zu holen ist. Nicht nur die Gefahr Opfer von Kriminellen und Einbrüchen zu werden steigt damit an, sondern auch die Tatsache, das Stadtgespräch zu werden. Möchte man in Ruhe an seinem bisherigen Lebensort verweilen und ein schönes Leben genießen, wählt man seine Einkäufe mit Bedacht. Will man auf Luxus nicht verzichten, so sollte man sich unter Gleichgesinnte begeben, denn dort ist man nur ein Lottomillionär von vielen.

Eine Beratung ist dringend zu empfehlen

Stellt die Lottogesellschaft auf Anfrage oder von selbst keinen Berater zur Verfügung, sollten frische Lottogewinner einen Vermögensberater aufsuchen und gemeinsam einen Finanzplan für die Zukunft ausarbeiten. Der Steuerberater ist im Normalfall für diese Aufgabe nicht geeignet, da ein Lottogewinn ohnehin steuerfrei ist. Und auch Banken sollte man eher meiden, da hier keinesfalls ein neutrales Beratungsgespräch über Finanzprodukte stattfinden kann. Schließlich möchte jede Bank ihr eigenes Produkt verkaufen, egal ob gut oder schlecht.

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit diesem Artikel helfen konnten. Wenn Sie selbst Lottospieler sind und wissen wollen, ob Sie die oben genannten Tipps anwenden sollten, dann können Sie jetzt hier die aktuellen Lottozahlen vom Mittwoch nachlesen.

Ratgeber: Unfallquellen im Haushalt vorbeugen

In jeder Lebenssituation können Unfälle passieren, im Beruf, im Straßenverkehr, bei Sport und Spiel und natürlich auch im Haushalt. Haushaltsunfälle sind sogar besonders häufig. Obwohl man es kaum glauben mag, erleiden in Deutschland jährlich über 5 Millionen Menschen einen Unfall in den eignen vier Wänden, mehr als im Straßenverkehr. Zum Glück sind die meisten dieser Unfälle verhältnismäßig harmlos und haben nur kleinere Blessuren zur Folge. Aber es gibt auch genügend Fälle mit schweren, schwersten und sogar tödlichen Verletzungen. Betroffen ist jede Altersgruppe aber Kinder und Senioren sind statistisch am häufigsten von Haushaltsunfällen betroffen.

Welche Arten von Verletzungen geschehen im Haushalt am häufigsten?

An erster Stelle stehen Prellungen, Verstauchungen und Knochenbrüche durch Stürze, an zweiter Verbrennungen und Verbrühungen. Ebenfalls häufig kommen Schnittverletzungen sowie Unfälle mit elektrischen Strom und Vergiftungen durch Chemikalien vor.

Unfallursache Sturz und Möglichkeiten zur Vorbeugung

Stürze passieren im Haushalt sehr häufig, weil viele Tätigkeiten in größeren Höhen stattfinden. Beim Aufhängen von Gardinen, beim Putzen der Fenster, der Lampen und der Schrankoberflächen, um nur einige Beispiele zu nennen, benutzen viele Menschen völlig ungeeignete und oft abenteuerliche Kletterhilfen statt einer sicheren Trittleiter.

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Denkbar ungeeignet: Schuhe mit Absatz beim Leitersteigen

Auch ungeeignetes Fußbekleidung wie Pantoffeln oder Absatzschuhe können zum Sturz führen. Hier lässt sich leicht Abhilfe schaffen, wenn man eine stabile und sicher stehende Leiter benutzt und diese mit festen und flachen Schuhen besteigt. Ältere Menschen, die häufig unter Schwindelgefühlen leiden, sollten grundsätzlich überhaupt nicht auf Leitern steigen. Auch Treppenstürze kommen häufig vor. Hier hilft es, wenn alle Treppen feste Handläufe haben, gut beleuchtet und die Stufen mit rutschhemmender Auflage versehen sind. Außerdem kann man Stürzen vorbeugen, in dem man die begangen Flächen frei von Hindernissen, Kabeln und ähnlichen hält und auf rutschende Matten und Teppiche möglichst verzichtet.

Unfallursache Schnitte und ihre Vermeidung

Wahrscheinlich hat jeder Mensch sich im Haushalt schon geschnitten. Einmal mit dem Messer abgerutscht, versehentlich in die Schneide des Allesschneiders gegriffen oder in eine Glasscherbe gefasst und schon fließt Blut. Auch beim Öffnen von Konservendosen oder Einweckgläsern oder beim Abwaschen schneiden sich Menschen relativ häufig. Scharfe Sachen im Haushalt lassen sich nicht vermeiden, aber man kann zumindest für ordentliche Gerätschaften sorgen, um die Unfallgefahr möglichst gering zu halten.

Unfallursache Verbrennungen und Stromschläge

Hier sind es häufig Kinder, die sich Verbrennungen zuziehen, wenn sie heiße Töpfe samt Inhalt vom Herd ziehen oder den Wasserkocher bzw. den Tauchsieder von der Abstellfläche. Hier helfen spezielle Schutzgitter vor kindlicher Neugier. Kinder greifen auch gern mal an herumstehende schlecht isolierte Geräte, schalten Schalter an oder stecken Spielzeug in ungesicherte Steckdosen. Gerade bei Strom müssen die Erwachsenen sehr vorsichtig sein und elektrische Geräte und Steckdosen möglichst kindersicher gestalten bzw. vor dem Zugriff des neugierigen Nachwuchses schützen.

Unfallursache Vergiftungen und Sicherungsmaßnahmen dagegen

Besondere Vorsicht bei diesem Zeichen
Besondere Vorsicht bei diesem Zeichen

Die häufigsten Vergiftungen im Haushalt entstehen durch von Medikamente und Haushaltschemikalien. Ihnen lässt sich vorbeugen wenn Medikamente immer sicher im verschlossenen Medizinschrank aufbewahrt werden und auch Haushaltschemikalien und aggressive Reinigungsmittel kindersicher verwahrt werden. Es ist auch sehr wichtig, alle diese Dinge immer nur in der Originalverpackung oder Originalflasche aufzubewahren, um so Verwechslungen zu vermeiden.

Sicherheit für’s Eigenheim: Grundregeln um das Haus vor Einbrechern zu schützen

Um für die Sicherheit im eigenen Heim zu sorgen gibt es gleich mehrere Faktoren die berücksichtigt werden müssen. Angefangen von der eigenen „persönlichen Einstellung“, sprich dem eigenen Verhalten (und auch dem der anderen An- bzw. Mitbewohner, Kollegen etc.!) und der Gebäudeausstattung.

Schützen Sie sich und Ihr Eigenheim effektiv vor Einbrechern mit folgenden Tipps
Schützen Sie sich und Ihr Eigenheim effektiv vor Einbrechern mit folgenden Tipps

Aber auch die Wohngegend bzw. das „soziale Umfeld“ in Real und im Internet spielen eine nicht unbedeutend große Rolle! Zu den Grundregeln um das Haus vor Einbrechern zu schützen zählt auch das man gewisse grundlegende Maßnahmen ergreift.

Wie sichere ich mein Eigenheim während Ab- und Anwesenheit? bzw.
Punkte zur Sicherheit bei Abwesenheit:

1. Welche technischen Helfer gibt es?

  • Barrieren (Zäune und Mauern)
  • Wachhunde
  • Wach- und Personenschutzdienste
  • Mechanische Verriegelungen (optional in mehrfacher Ausführung, dass erhöht den Aufwand der Einbrecher! Gewisse Ketten und Sicherheitsschlösser können einzeln allein leicht eventuell „geknackt“ werden)
  • Sicherheitsfenster und Türen (sind wesentlich schwerer zu entriegeln oder aufzubrechen bzw. diese können nicht so leicht „ausgebohrt“ werden!)
  • Videokameras (mit IP-Verbindung, eine Atrappe ist zwar günstiger wird aber eher auch leicht erkannt!)
  • Elektronische Alarmanlagen (können evtl. kurzgeschlossen werden)
  • Wegfahrsperren (Gefahr von neuartigen Funkjammern)
  • Optische und akustische Signale und Warnhinweise
    optische: Beispielsweise Schilder oder Aufkleber (z.B. Wachhund, Kameraüberwachung oder Zutrittkontrolle) oder ein Warnlicht.
    sowie akustische: Sirenen, Glocken und Klingeln –
    (Leider weisen diese gerne die Gefahr von eventuellen häufigen Fehlfunktionen auf,
    welche Sie selbst und auch die Nachbarn stören können und Sie nehmen diese im
    Ernstfall vielleicht deshalb nicht mehr ernst?)

2. Wo liegen die Gefahren und wie können diese vermieden werden?

  • „Alles weg!“ – man ist abwesend
  • „Eiskalt Überrascht!“ – man ist unvorsichtig oder unaufmerksam
  • „Leichte Beute?!“ – man ist abgelenkt (z. B. weil man sich auf Grund mangelnder
  • Ortskenntnisse etwa als Tourist nicht oder nur schlecht in der Gegend auskennt)
  • „Ausgetrickst und abgezockt!“ – man fällt auf Taschenspielertricks herein
  • „Gut getarnt!“ – das Grundstück ist nicht (oder nur schlecht) einsehbar
  • das Grundstück liegt weit von der nächsten Stadt abseits gelegen
  • „Leichtes Spiel“es gibt im selben Bezirk keine Polizeistation bzw. nur wenig
    Polizeipräsenz

3. Weitere sonstige Punkte und Maßnahmen zur Sicherheit:

  • lassen Sie während kurzer Abwesenheit das Licht brennen bzw. steuern Sie dies (etwa bei längerer Abwesenheit) mit einer Zeitschaltuhr oder aus der Ferne per App (zufällig)!
  • optional: schützen Sie (etwa in der Stadt) falls Ihnen das nicht widerstrebt Ihr Fenster zusätzlich mit Gitterstäben
  • versteckten Sie Ihren (Ersatz-)Hausschlüssel nicht unter der Türmatte,
    beim Türrahmen oder unter einem Blumentopf bzw. Stein, denn da suchen die Diebe
    als erstes!
  • nicht nur im Ausland kann es passieren, dass Sie (etwa als Tourist) bestohlen werden,
    lassen Sie also Ihre Wertsachen nicht bei den Badesachen (zumindest der Hotelsafe
    oder die Nähe zum Bademeister und nicht zu viel Bares dabei zu haben bietet ein
    Mindestmaß an Sicherheit
  • wenn das nicht möglich ist gibt es für Sie die Option eine entsprechende Versicherung
    abzuschliessen, es kann sich lohnen darüber nachzudenken!
  • entfernen von nicht einsehbaren Bebauungen und Begrünungen durch Hecken und
    Böschungen (zwar haben Sie so etwas weniger Privatsphäre, aber Ihnen wird
    zumindest nicht „die Bude ausgeräumt“!)
  • ähnlich sieht es im Inneren Ihres Zuhauses oder Urlaubsortes aus. Es empfiehlt sich auch keine Platzierung von Wertgegenständen an offensichtlichen Plätzen vorzunehmen (z.B. Keksdose für Geld, Türmatte oder Fensterbank für Schlüssel usw.)
  • falls möglich wählt man seine Wohngegend mit Bedacht aus, sodass man nicht gerade
    in einem Problembezirk wohnt. Natürlich ist auch die Nähe zur nächsten Polizeistation
    und damit verbundene Streifen für potentielle Gauner und Diebe abschreckend.
  • die Nachbarn oder Bekannte können oder sollten ab und zu Mal nach dem Rechten sehen!

So sind Sie und Ihr Eigenheim in Sicherheit!